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Altersvorsorge:
Sparbuch
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Der Klassiker unter den Geldanlagen
ist das Sparbuch. Der Bankkunde eröffnet ein Sparkonto und kann
fortan unkompliziert Geld auf dieses Konto einzahlen. Dafür bekommt
er Zinsen gutgeschrieben, deren Höhe je nach Bank und Bedingungen
relativ stark variieren kann. Der Zinssatz ist allerdings in der
Regel nicht festgeschrieben, es sei denn der Kunde hat mit der Bank
für eine gewisse Zeit feste Zinssätze vereinbart.
Auf dem Sparbuch
werden nach Eröffnung dann sowohl die Einzahlungen und Auszahlungen
als auch die Zinsen aufgeführt. Der Zinssatz fällt beim Sparbuch
ziemlich gering aus. Bei einer Inflationsrate von über 2%
beispielsweise verliert der Kunde Geld, wenn sein angelegtes
Guthaben beispielsweise mit lediglich 1,5% verzinst wird. Hier
sollte man also die Konditionen der Banken intensiv vergleichen,
bevor man sein Geld auf das Sparbuch einzahlt.
Bedacht werden sollte
zudem, dass nicht immer das gesamte Guthaben auf einen Schlag zur
Verfügung steht, sondern möglicherweise ein Limit für sofortige
Auszahlungen in Verbindung mit einer Kündigungsfrist für den
verbleibenden Betrag besteht. Dennoch ist das Sparbuch nach wie vor
eine der beliebtesten Sparformen in Deutschland.
Eine Alternative
zum klassischen Sparbuch ist eventuell das Tagesgeld, das zum einen
täglich verfügbar bleibt und zum anderen bei vielen Anbietern höhere Zinsen
bietet.
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