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Die Berlinale in Berlin
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Als Berlinale werden die
Internationalen Filmfestspiele in Berlin bezeichnet. Die
Hauptauszeichnung dieses Wettbewerbs ist der Goldene Bär. Einen
Goldenen Bären gibt es sowohl für den Gewinner im Langfilm- als
auch im Kurzfilmcontest. Diese herausragende Auszeichnung wird
flankiert durch die Vergabe der Silbernen Bären in diversen
Kategorien, die als eine Art zweiter Preis gelten.
Im Rahmen des
Festivals werden den über 400.000 Besuchern gut 400 Filme gezeigt.
Die ebenfalls große Zahl an ausländischen Fachbesuchern und
berichtenden Journalisten sorgt für internationales Flair und
bestätigt die Einstufung der Berlinale als Festival der
A-Kategorie. Zu den bekannteren Siegerfilmen des Wettbewerbs zählen
Werke wie "Rain Man" (1989), "Magnolia" (2000)
und "Die Ratten" (1955).
Wer sich zur Zeit der Berlinale
in Berlin aufhält, wird sich dem Zauber der Veranstaltung kaum
entziehen können, da zum einen zahllose Kinos einbezogen sind und
zum anderen vielerlei Aktivitäten rund um die Berlinale
stattfinden. Sowohl das Programm als auch die genauen Spielorte
werden allerdings erst wenige Tage vor Wettbewerbsbeginn bekannt
gegeben. Der Kartenverkauf beginnt ebenfalls erst zu diesem
Zeitpunkt.
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