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Wer mal wieder so richtig
braungebrannt aus dem Sommerurlaub zurückkehren möchte, für den
bietet sich die ostfriesische Insel Borkum an. Dabei sind die
Temperaturen in den Sommermonaten keinesfalls exorbitant hoch. Im
Gegenteil, zwischen Juni und August werden gerade mal Höchstwerte
zwischen 20 und 21 Grad Celsius erreicht. Die Bräune gewinnt man
aber bekanntlich nicht durch hohe Temperaturen, sondern durch die
Insellage, die die Stärke der Sonneneinwirkung erhöht. Es ist
daher in dieser Zeit unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz - vor
allem bei Kleinkindern - zu achten. Nach der Sommerzeit fallen die
Höchsttemperaturen dann Monat für Monat deutlich ab. Mit 18 Grad
im September, 14 Grad im Oktober und nur noch 8 Grad im November
kann der Urlauber rechnen.
Erwähnenswert sind auch die
Tiefsttemperaturen: Im Sommer sinkt das Thermometer auf
durchschnittlich 11 Grad ab, im Winter ist - zumindest im Januar -
von leichten Minusgraden auszugehen.
Die Sonne scheint im Durchschnitt
natürlich nicht ganz so häufig wie auf den Balearen. In der Zeit
von Mai bis August lässt sie sich etwa sechs Stunden täglich
blicken, im Winter reduziert sich die Sonnenscheindauer auf gerade
mal eine Stunde. In Bezug auf die Regentage ergibt sich entsprechend
ein umgekehrtes Bild: Im Sommer und Herbst sind monatlich 11
Regentage, im Winter bis zu 14 Regentage einzukalkulieren.
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