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Das Wasser in Costa Calma auf
Fuerteventura
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Immer wieder berichten Heimkehrer
begeistert von den Stränden Costa Calmas. Großen Anteil an dieser
Zufriedenheit hat zweifellos die gute Wasserqualität. Bei geringem
Wellengang und entsprechend wenig Bodenaufwirbelung kann man häufig
selbst bei einer Wassertiefe von zwei Metern noch den Grund sehen.
Bei höheren Wellen, die ja bei dem oft heftigen Wind in Costa Calma
keine Seltenheit sind, ist dies natürlich nicht mehr gegeben.
Dafür steigt in diesem Fall der Spaßfaktor gerade der Kinder und
Jugendlichen, die sich in die Wellen schmeißen und von ihnen
zurück an Land treiben lassen. Mitunter kann der Wellengang für
unerfahrene Schwimmer jedoch etwas zu heftig ausfallen und die
Strömung zunehmen. Dann ist Vorsicht geboten und auf die Beflaggung
der Strandaufsicht zu achten, mit der Gefahr signalisiert werden
kann.
Davon abgesehen kann in Bezug auf die Wassertemperatur
ganzjährig gebadet werden. Zwischen Juni und November beträgt die
durchschnittliche Temperatur mindestens 20 Grad, im August,
September und Oktober sogar 22 Grad. Die niedrigsten Werte werden
erfahrungsgemäß im beginnenden Frühling (März und April) mit 17
Grad gemessen.
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