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An der Nordsee weht ein rauer Wind
- Dänemarkurlauber wissen dies nur allzu gut. Es gibt zudem
Touristen, die behaupten, dass es auf der Insel Fano nicht nur
besonders kräftig windet, sondern selbst im Hochsommer sehr kalt
ist. Vermutlich hängen diese beiden Beobachtungen miteinander
zusammen. Die Lage an der Nordsee sorgt zweifelsohne dafür, dass es
ein wenig kühler ist als an den Ostseestränden Dänemarks.
Zumindest im Sommer kann man jedoch keinesfalls von richtig
schlechtem Wetter sprechen. Im August steigen die
Höchsttemperaturen auf 19 Grad und liegen damit etwa im
Landesschnitt. Die weiteren Sommermonate, also Juni und Juli, sind
mit 17 bzw. 18 Grad aber schon etwas weniger warm.
Im Herbst fallen
die Werte recht schnell ab und landen im September bei 15 Grad und
im Oktober bei nur noch 12 Grad. Erst im April erholen sich die
Temperaturen mit höchstens 9 Grad wieder und der Mai fällt mit
durchschnittlich 15 Grad freundlich aus. Übrigens: Nachts ist
es auf Fano eigentlich immer kalt: Die Tiefstwerte betragen im
Sommer 10-12 Grad.
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