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Sinken
die durchschnittlichen Höchsttemperaturen in der Domikanischen
Republik auf unter 30 Grad, so ist dies bereits eine besondere
Erwähnung in der örtlichen Presse wert. Dies passiert nämlich
bestenfalls in den Monaten zu Beginn des Jahres, namentlich Januar
und März. Aber auch in den wärmsten Monaten zwischen Juni und
Oktober ist es nur geringfügig wärmer, durchschnittlich liegen die
Höchstwerte hier bei 31 Grad. Es lässt sich also sehr
gleichmäßiges Wetter konstatieren. Dies gilt auch nachts, wo die
Werte im Durchschnitt auf 19 Grad im Januar und milde 23 Grad im
August absinken.
Nicht
so gleichmäßig ist jedoch die Zahl der Regentage verteilt.
Zwischen Mai und November, also über einen sehr langen Zeitraum,
regnet es an zehn bis zwölf Tagen monatlich. Mit fünf bis sieben
Regentagen sieht es im Januar und in den Folgemonaten Februar, März
und April erheblich freundlicher aus.
Die
Sonne scheint übrigens täglich etwa sechs, ab und zu auch sieben
Stunden pro Tag. Ein Highlight stellt der November dar: Hier springt
die durchschnittliche Sonnenscheindauer auf bemerkenswerte 10
Stunden täglich.
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