mimimu.de

 
 
Kalte Füße bei Frauen - Warum?

Frauen leiden sehr viel öfter unter kalten Füßen als Männer. Grundsätzlich werden sowohl Hände als auch Füße zuerst kalt, da sie am schlechtesten durchblutet sind. Je weniger Muskelmasse ein Körper hat, um so schneller kühlen diese Körperteile aus. Männer haben in der Regel mehr Muskelmasse.

Gerade im Winter brauchen Füße eine gute Pflege mit einer sehr fetthaltigen Creme (das kann ruhig eine preiswerte Sorte sein). Tragen Sie auf jeden Fall wasserdichte Schuhe, die Sie jedoch am Arbeitsplatz gegen luftdurchlässige Schuhe austauschen sollten. Zu Hause tragen Sie am besten dicke warme Socken aus luftdurchlässigem Material wie z.B. Wolle oder Baumwolle. Im Handel gibt es spezielle Fußbäder, die die Durchblutung der kalten Füße anregen. Oft hilft aber auch die häusliche Kräutersammlung (z.B. ein Rosmarienfußbad). Wechselbäder regen die Blutzirkulation an (evtl. in Verbindung mit einer Abreibung durch Eiswürfel). Anschließend die Füße gut abtrocknen, dick eincremen und warme Socken anziehen. Gut hilft auch eine Fußmassage mit Olivenöl - oder rollen Sie barfuss einige Minuten über einen kleinen Ball (z.B. einen Tischtennisball).

Für eine Fußgymnastik beugen Sie Ihre Zehen weit nach unten und anschließend ziehen Sie die Zehen stark nach oben ( ca. 20 Mal durchführen). Eine zweite Übung ist Fußkreisen in beide Richtungen.

Sollten Sie Mitglied in einem Fitnessstudio sein, das über eine Rollenmassage verfügt, regt eine Fußmassage an diesem Gerät die Durchblutung und den Stoffwechsel an.

 

Anzeigen

 

mimimu.de