Das Klima auf Föhr ist durch
den Atlantik geprägt. Die Winter sind relativ warm und im
Sommer steigen die Temperaturen in der Regel höchstens
bis auf Werte um die 20-23 Grad. Schwüle Sommertage gibt es
kaum.
Auf Föhr herrscht ein mildes,
heilkräftiges Reizklima, und der Aufenthalt ist daher auch
für Kleinkinder und Asthmatiker gut geeignet. Durch den ständig
vorhandenen leichten, oder auch stärkeren Wind besteht das
Risiko eines Sonnenbrandes, da eine Erhitzung der Haut kaum
bemerkt wird. Ein guter Sonnenschutz, vor allen Dingen in
der Mittagszeit, ist unbedingt erforderlich.
Die regenärmsten Monate sind
die Monate Mai und Juni mit durchschnittlich 7 Regentagen.
Im Hochsommer muss mit 10-12 Regentagen und teils anhaltende
Regenfällen gerechnet werden.
Auch in den Sommermonaten
steigen die Wassertemperaturen der Nordsee vor Föhr nur auf
Werte zwischen 17 und 20 Grad (nur bei ausgeprägten
Hochdruckgebieten auf bis zu 22 Grad).
Die durchschnittliche
Sonnenscheindauer liegt über den Werten auf dem Festland,
im Mai, Juli und August bei 7 Stunden, im Juni bei 9 Stunden
täglich. Im April und September scheint die Sonne circa 5-6
Stunden täglich, ab Oktober bis März nur noch
durchschnittlich 2-3 Stunden.