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Nicht unerträglich heiß, aber
meist richtig schön warm - so lässt sich das sommerliche Wetter
auf Fuerteventura kurz zusammenfassen. Bei 27 Grad liegen die
durchschnittlichen Höchstwerte im Juli und auch im August.
Fuerteventura ist bekannt für sein außergewöhnlich mildes Klima:
Außerhalb des Hochsommers sinken die monatlichen Höchstwerte nicht
unter 19 Grad ab. Das gilt auch für die Winterzeit im Januar und
Februar. Selbst nachts werden zu dieser Zeit immer noch Temperaturen
von 12 Grad erreicht. Es ist daher kaum verwunderlich, dass
Fuerteventura nicht nur ein Urlaubsziel für Nordeuropäer
darstellt, sondern vielen auch zur Heimat geworden ist.
Außergewöhnlich sind die Daten
zum Niederschlag. Regen gibt es natürlich auch auf Fuerteventura,
aber im Sommer muss man schon richtiges Pech haben, wenn man einen
Tropfen abbekommt. Zählt man die monatlichen Regentage zwischen
Juni und September zusammen, kommt man im Durchschnitt genau auf 0.
Dafür wird der Urlauber von einer Menge Sonne verwöhnt. Tag für
Tag gibt es im Hochsommer 11 Stunden Sonnenschein. Selbst im
finstersten Monat, im Dezember, kann man noch mit 5 Stunden
Sonnenscheindauer rechnen. Natürlich liegt in dieser Zeit auch die
Zahl der Regentage erheblich höher, nämlich bei 7.
Eines soll an dieser Stelle nicht
verschwiegen werden: Fuerteventura ist bekannt für seinen mitunter
recht starken Wind. Viele Urlauber vermeiden es deshalb, sich ohne
Windschutz am Strand niederzulassen.
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