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Auf Gran Canaria findet der
Urlauber das ganze Jahr über milde Temperaturen vor. Es gibt keinen
Monat, in dem die durchschnittlichen Höchsttemperaturen unter 20
Grad sinken. Kein Wunder, dass diese Insel auch außerhalb der
Hauptsaison ein äußerst beliebtes Reiseziel ist. Fangen wir einmal
bei dem "kältesten" Monat, dem Januar, an: Bei
Höchsttemperaturen von etwa 21 Grad und Tiefstwerten um 14 Grad
lässt es sich auf Gran Canaria problemlos aushalten. Im Dezember
liegen die Werte sogar noch leicht darüber, weshalb es gerade zu
Weihnachten den einen oder anderen nach Playa del Ingles oder
Maspalomas zieht.
Da sich Gran Canaria ziemlich weit
südlich befindet, ist zumindest im Sommer mit extrem starker
Sonneneinwirkung und ohne Schutz daher mit erheblichen
Sonnenbränden zu rechnen. Der zuweilen recht starke Wind täuscht
bei Höchsttemperaturen von 26 Grad im Schnitt zwischen August und
Oktober über die kräftige Sonnenstrahlung hinweg. Im August sowie
in den Monaten Juni und Juli gibt es am meisten von der Sonne: Sie
scheint täglich etwa 8-9 Stunden, wobei man im Monat gerade mal mit
einem Regentag rechnen muss. Ein ganz anderes Bild bietet der
Winter. Trotz der immer noch milden Temperaturen gibt es 8 Regentage
"nur" 6 Stunden mit Sonnenschein pro Tag.
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