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Das Wetter in Hamburg

Hamburg ist bekannt für sein Schmuddelwetter, also die für die Hansestadt typischen verregneten Tage. Ein Blick auf die Statistik zeigt deutlich auf, dass es sich dabei keinesfalls um ein Vorurteil der konkurrierenden Touristenstädte handelt. In keinem einzigen Monat nämlich liegt die Zahl der Regentage unter 13. Der niedrigste Wert, 13 eben, wird in der Regel im März erreicht. Die anschließenden Monate April, Mai und Juni weisen sogar 14 solcher Schmuddelwettertage auf und im Juli gibt es gar noch eine Steigerung auf 17 Tage. Damit aber sind noch nicht die Rekordwerte des Winters mit 18 monatlichen Regen- und manchmal auch Schneetagen zwischen November und Januar erreicht.

Doch genug mit Niederschlägen, Hamburg hat immerhin auch einigen Sonnenschein zu bieten. Am meisten davon zwischen Mai und August, wenn sich die Sonne 7 Stunden pro Tag blicken lässt. In der übrigen Zeit gibt es zum Teil erheblich weniger Sonnenschein, in den Monaten Dezember und Januar sogar nur an einer einzigen Stunde.

Die Höchstwerte liegen im Sommer durchschnittlich bei 20 Grad oder leicht darüber. Am wärmsten ist es im August mit 22 Grad. Auch der September ist mit Höchsttemperaturen um die 18 Grad noch recht angenehm, doch schon der Oktober wird mit 13 Grad erheblich kühler. Kältester Monat ist der Januar, in dem die durchschnittlichen Höchstwerte bei 3 Grad und die niedrigsten Temperaturen bei -2 Grad liegen.

 

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