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Auf der griechischen Insel Korfu
kann es richtig heiß werden - zumindest gilt dies für die Monate
Juli und August, in denen durchschnittliche Höchsttemperaturen von
31-32 Grad erreicht werden. In den umliegenden Monaten werden
deutlich angenehmere - soll heißen: "kühlere" -
Höchstwerte gemessen. Beliebt ist bei Alleinstehenden und
kinderlosen Pärchen als Reisezeit vor allem der Mai, der mit 23
Grad annehmbare Höchstwerte vorzuweisen hat und in dem die Insel
nicht so ausgebucht ist wie in den Sommermonaten. Ähnliche
Temperaturen werden übrigens im Oktober erzielt.
Man muss allerdings sowohl im Mai
als auch im Oktober mit nicht mehr ganz so warmen Nächten rechnen,
12-13 Grad betragen etwa die Tiefstwerte, während das Thermometer
im Juli und August bestenfalls knapp unter die 20-Grad-Marke sinkt.
Ein echtes Highlight Korfus ist
klimatisch gesehen die sehr geringe Regenwahrscheinlichkeit im Juli.
Ein einziger Regentag auf diese 31 Tage ist nicht besonders viel. Im
Oktober, dem oben gepriesenen Monat mit dem milden Wetter, schnellt
die Regenwahrscheinlichkeit dann jedoch deutlich nach oben: 11
Regentage gibt zu dieser Zeit durchschnittlich. Das ist aber noch
nichts im Vergleich zum Winter. Im Dezember ist sogar etwas mehr als
die Hälfte aller Tage als verregnet zu bezeichnen.
Entsprechend wenig lässt sich die
Sonne im Winter blicken. Gerade einmal 3 Stunden täglich im
Dezember und 4 Stunden pro Tag im Januar. Bezüglich der
Sonnenscheindauer lassen sich Juni, Juli und August mit 11-12
Sonnenstunden täglich nicht lumpen.
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