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Bei einem Blick auf die
Wetterstatistiken der griechischen Insel Kos fällt einem sofort
auf, dass es einen enormen Unterschied zwischen Sommer und Winter
gibt. Am Besten kann dies an der Zahl der monatlichen Regentage
festgemacht werden. Im Sommer, also zwischen Juni und September ist
Kos nahezu regenfrei. Es gibt in den Monaten Juni und September
durchschnittlich nur einen einzigen verregneten Tag. Sowohl im Juli
als auch im August muss man überhaupt keinen Regentag einplanen.
Ein ähnliches Bild ergibt sich bei
der Betrachtung der Sonnenscheindauer. Sie liegt mit täglich 12
Stunden im Juni und Juli am höchsten, sinkt dann aber in Richtung
Winter ab auf 8 Stunden im Oktober und schließlich 4 Stunden zum
Jahresende.
Die Höchsttemperaturen liegen in
den mit Abstand wärmsten Monaten Juli und August bei 31 Grad im
Durchschnitt. Die Werte sinken in dieser Zeit in der Regel nicht
unter 22 Grad. Man kann also auch nachts bei milden Temperaturen
durch die Straßen oder am Strand flanieren. Eisig kalt wird es auch
im Winter keinesfalls: Der kälteste Monat ist der Januar mit
höchstens 14 und mindestens 8 Grad. Zu beachten ist, dass es sich
natürlich um Durchschnittswerte handelt, von denen es durchaus
nicht unwesentliche Abweichungen geben kann.
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