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Kreta in Griechenland

Die griechische Insel Kreta hat eine Länge von 250 km und ist an der schmalsten Stelle ca. 12 km breit. In den vergangenen 40 Jahren hat sich die Insel stark gewandelt. Wegen des zunehmenden Tourismus sind viele junge Leute aus den Dörfern in die Küstenstädte gezogen. Aber nach wie vor wird auf Kreta - besonders in den fruchtbaren Ebenen – viel Landwirtschaft betrieben. Hier gibt es Weinanbau, Olivenhaine, Gemüsefelder und Obstbäume.

Neben Badeurlaubern versucht Kreta zunehmend auch Wanderurlauber anzulocken. Dafür wurden viele neue Wanderwege angelegt.

Die Küste von Heraklion bis Agios Nicolaos (mit vielen schönen Stränden) ist fest in Touristenhand und stark bebaut. Im Osten und Süden ist es, hauptsächlich bedingt durch die teils felsige Küste , sehr viel ruhiger. Neben Hotels in allen Preislagen findet der Urlauber auf Kreta auch noch urige Tavernen. Die vielen archäologischen Stätten, wie z.B. die Überreste der minoischen Paläste in Knossos, Festos und Malia , locken viele Touristen an. In den Städten Chania und Rethymnon kann die Architektur der Venezianer, die 450 Jahre über die Insel herrschten, bewundert werden.

 

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