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Die
angenehmen bis heißen Temperaturen treiben alljährlich zahlreiche
Urlauber auf die Karibikinsel Kuba. Die durchschnittlichen
Höchstwerte liegen in keinem einzigen Monat unterhalb von 26 Grad.
Diese "kalten" Temperaturen herrschen in den Monaten
Dezember und Januar. Dann steigen die Werte allmählich an und
erreichen schließlich im August, dem wärmsten Monat, 32 Grad im
Schatten.
Nachts
ist es natürlich etwas kühler, wenn auch nicht bedeutend. Selbst
im Januar kann man sich bei 18 Grad noch bis in die Abendstunden am
Strand aufhalten. In den Monaten Juli, August und September sinken
die Temperaturen im Durchschnitt nicht unter 24 Grad.
In
diesen Sommermonaten kann mit etwa sechs Stunden Sonnenschein pro
Tag gerechnet werden. Der Mai ist mit acht Stunden am sonnigsten.
Zwischen September und Dezember lässt sich die Sonne täglich nur
etwa fünf Stunden blicken.
Wer
eine Reise nach Kuba plant, sollte unbedingt die Regenzeiten
berücksichtigen. Vor allem in jenen Monaten, in denen das
Thermometer heißes Wetter verzeichnet, regnet es relativ häufig.
Zwischen Juni und Oktober können 9-11 Tage als wahre Regentage
bezeichnet werden. Februar, März und April verzeichnen die
geringste Zahl an verregneten Tagen, nämlich gerade einmal vier.
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