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Das Wetter in London

Ein Blick auf die Wetterdaten Londons beweist, dass das Klischee von der verregneten Metropole nicht ganz unzutreffend ist. Natürlich gibt es einige jahreszeitlich bedingte Schwankungen, aber es existiert kein einziger Monat, in dem durchschnittlich weniger als 11 Regentage zu verzeichnen sind. Im Frühling und Sommer schwankt dieser Wert stets zwischen 11 und 12. Im Winter, also zwischen November und Januar weist die Statistik sogar 15 monatliche Regentage aus. In dieser Zeit lässt sich auch die Sonne kaum blicken. Sie durchdringt die Wolkendecke gerade mal ein bis zwei Stunden pro Tag. Im Sommer steigt die tägliche Sonnenscheindauer auf immerhin 6-7 Stunden.

Dann kann es in London auch angenehm warm werden. Der Juli bietet eine Höchsttemperatur von im Durchschnitt 22 Grad im Schatten, und auch der August kann sich mit 21 Grad durchaus sehen lassen. Nachts dürfte es jedoch selten wärmer als 14 Grad bleiben. Die Höchstwerte fallen dann im Laufe des Jahres deutlich ab: Im Oktober 14 , im Dezember 7 und schließlich im Januar, dem kältesten Monat, nur noch 6 Grad. Die nächtlichen Werte befinden sich im Januar gerade noch im positiven Bereich. Nach Februar wird es tagsüber wieder wärmer: 10 Grad im März, 17 Grad im Mai und 20 Grad im Juni.

 

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