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1.
Übung für die Brustmuskeln (Bankdrücken): Das
Wichtigste an dieser Übung ist grundsätzlich die Körperhaltung,
da Sie sonst einen Haltungsschaden riskieren. Bevor Sie mit dem
eigentlichen Bankdrücken beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass
kein Hohlkreuz entsteht. Legen Sie sich also auf die Bank und
winkeln Sie die Beine in einem Winkel von 90 Grad an. Dadurch wird
der Rücken zur Bank gedrückt und ein Hohlkreuz von vornherein
unterbunden. Unterstützend können Sie die Bauchmuskulatur
anspannen. Zu Beginn der Übung wird die Langhantel korrekt
gegriffen. Stellen Sie einen sicheren Halt der Hantel in ihren
Händen sicher. Die Daumen sollten sicherheitshalber so eingedreht
werden, dass die Hantel bei einem unglücklichen Hebeversuch nicht
über die Daumen rollt und diese womöglich bricht. Die Hantel wird
entweder schulterbreit oder etwas weiter mit gestreckten Armen
gegriffen und dann langsam bis kurz vor den Brustwarzen abgesenkt.
Anschließend wird die Hantel wieder in die Ausgangsposition
gebracht, also nach oben gedrückt. Vermeiden Sie unbedingt
ruckartige Bewegungen, sondern führen Sie alle Bewegungen langsam
aus, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen. Bitten Sie
Ihren Trainingspartner, sich während der Übung hinter Sie zu
stellen, um korrigierend einzuwirken und notfalls bei einem
Schwächeanfall eingreifen zu können. Bankdrücken ist alleine
gefährlich und sollte nur in Anwesenheit eines Trainingspartner
durchgeführt werden.
2.
Übung für die Brustmuskeln (Schrägbankdrücken): Setzen
Sie sich auf die Schrägbank. Beugen Sie einem Hohlkreuz vor, indem
Sie den Rücken zur Bank drücken. Unterstützend können Sie die
Bauchmuskulatur anspannen. Zu Beginn der Übung wird die Langhantel
korrekt gegriffen. Stellen Sie einen sicheren Halt der Hantel in
ihren Händen sicher. Die Daumen sollten sicherheitshalber so
eingedreht werden, dass die Hantel bei einem unglücklichen
Hebeversuch nicht über die Daumen rollt und diese womöglich
bricht. Die Hantel wird entweder schulterbreit oder etwas weiter mit
gestreckten Armen gegriffen und dann langsam bis kurz vor den
Brustwarzen abgesenkt. Anschließend wird die Hantel wieder in die
Ausgangsposition gebracht, also nach oben gedrückt. Vermeiden Sie
unbedingt ruckartige Bewegungen, sondern führen Sie alle Bewegungen
langsam aus, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen. Bitten
Sie Ihren Trainingspartner, sich während der Übung hinter Sie zu
stellen, um korrigierend einzuwirken und notfalls bei einem Schwächeanfall
eingreifen zu können. Bankdrücken ist alleine gefährlich und
sollte nur in Anwesenheit eines Trainingspartner durchgeführt
werden.
3.
Übung für die Brustmuskeln mit der Kurzhantel (Fliegende Übung): Das
Wichtigste an dieser Übung ist grundsätzlich die Körperhaltung,
da Sie sonst einen Haltungsschaden riskieren. Bevor Sie mit der Übung
beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass kein Hohlkreuz entsteht.
Legen Sie sich also auf die Bank und winkeln Sie die Beine in einem
Winkel von 90 Grad an. Dadurch wird der Rücken zur Bank gedrückt
und ein Hohlkreuz von vornherein unterbunden. Unterstützend können
Sie die Bauchmuskulatur anspannen. Führen Sie die beiden Hanteln
mit gestreckten Armen über ihrem Brustkorb zusammen. Nun gibt es
zwei Möglichkeiten. Entweder Sie senken die Hanteln zu den Seiten
mit weiterhin gestreckten Armen ab, bis diese einen Winkel von 180
Grad bilden. In diesem Fall sind also beide Arme seitlich
ausgestreckt. Oder Sie bilden bei der Abwärtsbewegung der Hanteln
einen Winkel in den Armen, bis die Oberarme seitlich sind, die
Hanteln sich bedingt durch den Armwinkel jedoch in einer etwas höheren
Position befinden. Letztere Variante ist nicht ganz so anstrengend
und empfiehlt sich daher für Anfänger oder Profis bei neuerlicher
Erhöhung des Gewichts. Anschließend werden beide Hanteln wieder
gleichmäßig über den Brustkorb in die Ausgangsstellung zurückgeführt.
Die Arme sind wiederum gestreckt, die Hanteln berühren sich fast.
Achten Sie unbedingt darauf, dass die Gewichte an den Hanteln gut
befestigt sind, da die Übungen über dem Körper ausgeführt
werden. Vermeiden Sie unbedingt ruckartige Bewegungen, sondern führen
Sie alle Bewegungen langsam aus, um einen optimalen Trainingseffekt
zu erzielen.
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