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Autofahren in Paris
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Wer mit dem Auto nach Paris reist,
sollte sich mit einigen Besonderheiten des Pariser Autoverkehrs
vertraut machen. Die meisten mobilen Touristen erreichen Paris über
eine der Autobahnen. Diese münden allerdings nicht direkt in die
Stadt, sondern in den Boulevard Periqherique, die
Stadtautobahn. Diese schließt Paris wie ein Kreis ein. Von dieser
Ringstraße wiederum zweigen die Zufahrten ins Stadtzentrum ab. Es
ist unbedingt erforderlich, das Navigationsgerät einzuschalten oder
zumindest vorher den Straßenverkehrsatlas aufmerksam studiert zu
haben. Sonst ergeht es Ihnen wie nicht wenigen Autofahrern, die die
richtige Abfahrt verpassen und dann einen riesigen Umweg nehmen
müssen, um ihr Ziel zu erreichen.
Wegen der hohen Verkehrsdichte in
Paris ist es empfehlenswert, das Auto an den Stadttoren, also den
Abfahrten der Ringstraße auf den großen Parkplätzen abzustellen
und zur Fahrt ins Zentrum den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.
Vor allem gilt dies für die Rush-Hour um 9 Uhr morgens und um 18
Uhr nach Feierabend.
Zwar sollen an dieser Stelle keine Vorurteile
gegenüber französischen Autofahrern geschürt werden. Dennoch sei
hier eindeutig darauf hingewiesen, dass der Verkehr nicht immer so
geordnet abläuft wie in Deutschland. Wenn Sie allerdings die
Verkehrsregeln befolgen, auf die Beschilderung achten ("Sie
haben keine Vorfahrt!") und im Zweifelsfall nachgeben, dürfte
das Unfallrisiko deutlich gemindert sein.
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