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Das Wetter in Paris
Grundsätzlich ist Paris natürlich immer eine Reise wert - bei jedem Wetter. Den meisten Städtereisenden ist es in Anbetracht der zahlreichen Sehenswürdigkeiten auch nicht so wichtig, dass permanent die Sonne scheint und die Temperaturen über 20 Grad liegen.

Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen im sommerlichen Paris, also zwischen Mai und September, meist über diese Marke steigen. In den Monaten Juni, Juli und August kann sich der Tourist auf angenehme 23 bis 25 Grad bei einer Sonnenscheindauer von sieben, teilweise auch acht Stunden freuen. Allerdings kann das Thermometer an einigen Tagen durchaus auf über 30 Grad zulegen, so dass die Pariser der schwülen Stadthitze entfliehen und im Umland verweilen. Nicht selten sind dann auch zahlreiche Restaurants und Bars geschlossen.

Nachts sinken die Temperaturen im Sommer auf 13 bis 15 Grad ab, die Mitnahme warmer Klamotten ist folglich ratsam. Die Zahl der Regentage schwankt über das Jahr gesehen nur geringfügig. Im Sommer sollten acht, im Winter etwa zehn Regentage eingeplant werden.

Häufig unterschätzen Touristen die sehr nördliche Lage von Paris. Sie fahren selbst im Winter relativ leicht bekleidet in die Stadt, obwohl die Höchsttemperaturen gerade einmal 6 bis 8 Grad erreichen und es nachts sogar zu Bodenfrost bei beispielsweise 1 Grad im Januar kommen kann.       

 

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