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Sonnenschein und richtig hohe
Temperaturen - das bietet Teneriffa im Sommer. Am wärmsten Monat,
dem August, kann dies eindrucksvoll verdeutlicht werden: Die Sonne
scheint im Durchschnitt täglich 11 Stunden, während es im ganzen
Monat keinen einzigen Regentag zu verzeichnen gibt. Im Juli gibt
sich übrigens exakt dasselbe Bild. In dieser Zeit herrschen
Höchsttemperaturen von 28-29 Grad. Die Werte sinken
durchschnittlich nicht unter 20 Grad ab, nicht einmal nachts. Wem
dieses Wetter dann doch etwas zu heiß ist, der plant seinen
Teneriffa-Urlaub eher im Frühjahr oder Herbst. Selbst im November
steigen die Werte tagsüber noch auf etwa 24 Grad im Schatten. Einen
Winter im eigentlichen Sinne gibt es natürlich auch nicht. Wer
würde als Mitteleuropäer bei Temperaturen um die 20 Grad von
Winter sprechen wollen...? In
gewisser Hinsicht verspricht die kühlere Jahreszeit dann aber doch
einige Abwechslung: 7 Tage können monatlich als wahre Regentage
gelten und die Sonne lässt sich pro Tag lediglich 5-6 Stunden
blicken.
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